#dubistx: Lerne Carsten kennen!

Der Beginn meiner OCR Karriere

Ende Mai 2016: Gareth, ein Mitsportler beim Crossfit, fragt mich, ob ich nicht übermorgen bei „The Grid“ mitlaufen wolle – dem ersten Hindernislauf in Malta, unserem Wohnort. Ein Freund von ihm hatte kurzfristig abgesagt und er wollte nicht alleine laufen. Ich war nicht wirklich trainiert, insbesondere für’s Laufen, aber neugierig, da mein „kleiner“ Bruder so etwas schon öfter gemacht hatte. Also sagte ich zu, lief mit – und war danach am Ende meiner Käfte, aber glücklich und ein bisschen erstaunt, es tatsächlich geschafft zu haben. Außerdem war klar, dass ich das jetzt öfter machen wollte.

XLETIX kommt ins Spiel

Im Internet machte ich mich auf die Suche nach weiteren Läufen, und stieß dabei unter anderem auf XLETIX. Die hatten einen Lauf im September 2016 in Madrid im Angebot – da es für mich egal ist, ob ich nach Spanien oder Deutschland fliege, buchte ich also den Lauf in der Nähe einer meiner Lieblingsstädte. Auch hier hatte ich wieder das Erfolgserlebnis, durchgehalten zu haben (die L-Distanz!), und das bei einem klasse organisierten Rennen mit anspruchsvollen Hindernissen in einer tollen Location.

Aufgrund der guten Erfahrung war mein nächster Lauf der von XLETIX in Barcelona im April 2017, natürlich wieder die L-Distanz. Das war eine unglaublich tolle Strecke in der Nähe von Montserrat – leider ein (bisher?) einmaliges Erlebnis. Tja, und seitdem folgten diverse XLETIX-Läufe an den unterschiedlichsten Orten. Am 15. September 2018 bin ich  in Grömitz mein 10. XLETIX-Lauf angetreten! Und immer noch stellt sich beim Zieleinlauf das Erfolgsgefühl ein, es geschafft zu haben, auch wenn man sich unterwegs ab und an denkt „Was mache ich hier eigentlich“… Die meisten Läufe habe ich zusammen mit meinem Bruder bestritten, aber man ist ja nicht allein oder zu zweit unterwegs, sondern man hilft sich gegenseitig, ob man sich kennt oder nicht, hauptsache alle kommen mit und drüber und durch!

Wie fühlt sich die XLETIX Challenge an?

Wenn ich von meinem Hobby „Hindernislauf“ erzähle, liegen die Reaktion irgendwo zwischen Bewunderung und Unverständnis. Und das nicht nur wegen der Läufe an sich, und wegen meines fortgeschrittenen Alters von knapp 46 Jahren, sondern auch wegen des Aufwandes, den ich dafür betreibe. Da ich auf Malta lebe und arbeite, habe ich immer eine gewisse Anreise, verbunden mit mindestens einer Übernachtung. Wenn möglich, versuche ich den Lauf mit einem Kurzurlaub zu verbinden, denn man kommt da in Ecken, die man sonst nicht unbedingt bereisen würde. Für’s nächste Jahr sind schon wieder ein paar XLETIX-Läufe fest gebucht! Man weiß einfach, dass es sich lohnt! 🙂

Hat dich die Geschichte von Carsten angesteckt? Dann schau hier bei unserem Kalender vorbei und stell dich deiner nächsten XLETIX Challenge! Wooohaa!

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