#dubistx: Lerne Mariann kennen!

Bereits zwei Jahre bevor ich das erste Mal als Challenger gestartet bin, war ich regelmäßig zusammen mit meinem Mann Daniel als Volunteer dabei. Schon währenddessen hat mich der Spirit von XLETIX fasziniert und begeistert. Einerseits auf der Strecke bei den Teilnehmern aber auch in der Crew zu sehen, wie Teamgeist funktioniert und auch gelebt wird, war und ist für mich immer noch sehr bewegend.

Mein Weg zur XLETIX Challenge

Auch wenn ich mit meinem ersten Team, mit dem ich im Mai 2016 in Kallinchen an den Start gegangen bin, leider weniger Glück gehabt habe, da die Teamkonstellation in Bezug auf die sportlichen Ziele der einzelnen Mitglieder nicht passend war und sich dadurch, unsere Gruppe bereits am dritten Hindernis auflöste, war es für mich ein Schlüsselerlebnis, welches mich darin bestärkte trotzdem weiterzumachen. Denn als unser eigenes Team, Daniel und mich zurückgelassen hat, dauerte es nur Augenblicke bis wir neuen Anschluss gefunden hatten und es bestätigte sich für mich im weiteren Verlauf immer wieder der Schlachtruf vom Warm-Up, dass sozusagen die ganze
Startwelle, alle Challenger, die damals rechts und links neben mir standen, mein Team waren.

Rückblickend gesehen, habe ich aber auch für mich die Zeit als Volunteer gebraucht, um mir überhaupt zuzutrauen an den Start zu gehen. Durch die Erfahrungen, die ich gemacht habe, konnte ich mich durchaus positiv entwickeln. Ich bin lockerer, aufgeschlossener und definitiv auch selbstbewusster geworden und das sind alles Eigenschaften, die einen nicht nur leichter durch den Matsch, sondern auch die tägliche Routine tanzen lassen.

Mit Sicherheit haben mich auch die warmen und motivierenden Worte aus der Crew beflügelt, endlich auch mal selbst zu starten und nicht immer nur die Teilnehmer die Speedslide runter zu schubsen. Da ich leider nicht ganz gesund bin, hat mich auch zusätzlich eventuell der eigentlich gut gemeinte Ratschlag eines Mediziners, “…ich solle doch lieber Aqua-Gymnastik machen, anstatt Laufen zugehen. ” motiviert, weil ich ein regelrechter Trotzkopf sein kann. Umso wichtiger war und ist dadurch für mich, dass ich gezielt auf mich und meine Umgebung achte, um nichtsdestotrotz das Verletzungsrisiko zu minimieren.

XLETIX Challenge
XLETIX Challenge

Mein Team und mein größter Unterstützer

Mein größter Unterstützer, liebster Trainings- und Laufpartner dabei ist mein Mann. Zwischen den Events „quälen“ wir uns gegenseitig mit „gemeinen“ aber zielführenden Trainingsaufgaben und während der Challenges, pusht jeder den anderen so, dass dieser weit über sich hinauswachsen kann.

Inzwischen hat unser Duo, durch ein Blinddate welches letztes Jahr in Grömitz, witziger Weise von meinen Eltern organisiert wurde, die eigentlich überhaupt nix, mit meiner Leidenschaft für außerordentliche körperliche Ertüchtigungen, Eiswürfel- und Schlammbäder anfangen können, zusätzliche Verstärkung bekommen. Nach Möglichkeit treffen wir vier uns als Team “MiniX”, dort wo uns XLETIX gerade hinführt, da uns ansonsten knapp 600 Kilometer trennen und ich kann mir inzwischen, keine anderen und so herrlich verrückten Menschen vorstellen, mit denen ich lieber lächelnd durch den Schlamm kriechen würde.

Meine XLETIX Lektionen fürs Leben

XLETIX macht für mich auch aus, dass man die Balance zwischen seinen physischen und mentalen Stärken finden und auch vor allem bei behalten muss. Dadurch ist mir auch bewusst geworden, dass das Tempo, die Motorik und das Gleichgewicht meine Dauerbaustellen à la BER sind, ich aber dafür ein Motivator mit Durchhaltevermögen und Begeisterungsfähigkeit bin, der auch wenn ich niemals die Schnellste sein werde, sein Team trotzdem mitziehen kann.

XLETIX hat mir so einige Lektionen erteilt, aus denen eine der nachhaltigsten Erkenntnisse für mich war, wie wichtig es ist, mit einer gewissen Passion aber auch einem definitiven Fokus an ein Hindernis, auch wenn es einem überhaupt nicht liegt, heran zu gehen.

Meine Top 3 Gänsehaut Momente

Drei wesentliche Dinge, die bisher jedes Mal wieder mein Herz haben höher schlagen lassen und Gänsehaut verursachen:

1.Der leichte Adrenalinschub in der Startwelle, wenn es heißt, dass die Türen zu sind

2. Der Stolz, der einem die Brust anschwellen lässt, wenn man ein Hindernis
gerockt hat

3. Das Gefühl nach Hause zu kommen, egal wo man auf die blauen Crew – Shirts
und das XLETIX-Logo trifft


Mariann Wolfram, die unermüdliche Kämpferin! Vielen Dank, dass du deine persönliche XLETIX Geschichte mit uns geteilt hast! Ein riesen Wooohaa für dich!

Hast du selber Lust auf die XLETIX Challenge gekriegt? Dann schau hier bei unserem Kalender vorbei! Und stell dich der Herausforderung mit deinem Team – Ein Team, Ein Ziel!