Regeneration nach dem Training

Die meisten Sportler haben es sicher schon erlebt: Man trainiert und gibt alles und hat trotzdem das Gefühl, zu wenig gemacht zu haben. Es wird also noch mehr trainiert, bis der Körper irgendwann streikt. Leider wird im gesamten Trainingsablauf viel zu selten an die Regeneration gedacht. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch: Pause ist Training. Ohne ausreichende Pausen wird es nach Krafttraining oder gezieltem Lauftraining schwer, die maximale sportliche Leistung abzurufen.

Regeneration nach dem Training

 

Ohne Regeneration geht nichts

Ohne Ruhephasen ist es dem Körper nicht möglich, das Erlernte in Leistung umzusetzen. Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer werden aufgrund eines gut durchdachten Trainingssystems entwickelt, und in dieses System müssen regenerative Maßnahmen integriert werden. Ein Wettkampf, wie zum Beispiel die XLETIX Challenge, verlangt den Sportlern alles ab. Der Hindernislauf ist eine große Herausforderung, die jeder schaffen kann, der eine gute Mischung aus hartem Training und Regeneration einhält. Regenerative Maßnahmen beginnen schon kurz nach einem Training. Durch das Schwitzen während der sportlichen Belastung verliert der Körper Flüssigkeit und Elektrolyte; den Verlust gilt es nach dem Training auszugleichen. Aber nicht zum Fass ohne Boden werden, lieber kleinere Mengen und dies in regelmäßigen Abständen.

Vieles ist möglich, um den Körper zu regenerieren

Nach harten Trainingstagen können folgende Maßnahmen die Regeneration positiv beeinflussen:

  • alternatives und regeneratives Training
  • unterschiedliche Entspannungstechniken
  • Schlaf
  • einfach mal faul sein
  • eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • freie Tage oder Urlaub

Manchmal ist besser, am Tag nach einem hartem Krafttraining ein regeneratives Lauftraining folgen zu lassen. Dieses unterstützt aktiv die Erholung. Wichtig ist, dass ganz langsam gelaufen wird. Durch die wirklich geringen Anforderungen wird die Muskulatur gut mit Sauerstoff versorgt. Der Puls sollte auf alle Fälle unter 70 Prozent des Maximalwertes liegen. Weitere lockere Trainingseinheiten, die zur aktiven Erholung beitragen, können lockeres Schwimmen, Radfahren, Ballsportarten oder Wandern sein. Es ist wichtig, dass Ihr Euch wohlfühlt und nicht überfordert.

Keine Angst vor trainingsfreien Tagen

Wer einen Laufwettkampf oder speziell einen Hindernislauf finishen möchte, braucht keine Angst vor trainingsfreien Tagen haben. Ganz im Gegenteil, gönnt dem Körper für neue Herausforderungen Ruhe. Zur Beschleunigung der Regeneration tragen Maßnahmen der Entspannung wie Yoga, Meditation, Pilates oder Autogenes Training bei. Die wirklich unkomplizierteste Art der Entspannung ist der tägliche Schlaf. Achtet darauf, den Nachtschlaf erholsam zu gestalten und schafft Voraussetzungen für eine geruhsame Nacht. Ein ruhiger und langer Schlaf in der vorletzten Nacht vor einem Wettkampf wird wissenschaftlich als besonders wertvoll angesehen. Einen sehr großen Stellenwert bei der Regeneration sollte die Ernährung einnehmen. Schaut Euch genau an, was Ihr esst. Es gibt viele Empfehlungen, aber der einfachste Weg ist eine abwechlungsreiche und vollwertige Ernährung. Von allem etwas und von nichts zu viel.

Die Regeneration nicht gefährden

Für eine gute Entwicklung von Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft ist es kontraproduktiv, den Körper mit verschiedensten Genussmitteln zu belasten. Die Regeneration wird durch Alkohol, Rauchen und ungesundes Essen gestört. Weiterhin sind zu viel Training und Stress im Alltag nicht hilfreich. Wer jedoch die genannten Regenerationsmaßnahmen einsetzt, hat gute Chancen, seine persönlichen sportlichen Bestleistungen abzurufen, egal, ob es ein Wettkampf, wie die XLETIX Challenge oder das Training ist.